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Hans-Bredow-Institut in Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen

Hans-Bredow-Institut in Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen

Hamburg, 2.1.2019. Seit Jahresbeginn 2019 ist das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung Mitglied der renommierten Leibniz-Gemeinschaft und zeigt dies auch mit seinem neuen Namen: Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI). Die Aufnahme hatte die Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft Ende November 2018 in Berlin beschlossen. Die Forschungsorganisation wächst damit auf insgesamt 95 Mitgliedseinrichtungen mit knapp 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon fast die Hälfte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Der Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts gingen Stellungnahmen des Senats der Leibniz-Gemeinschaft hinsichtlich der institutionellen Passfähigkeit sowie des Wissenschaftsrats zur wissenschaftlichen Qualität des Hans-Bredow-Instituts, seiner überregionalen Bedeutung und seiner strukturellen Relevanz für das Wissenschaftssystem insgesamt voraus. Der Rat bewertet die wissenschaftliche Qualität des Hans-Bredow-Instituts und seine strukturelle Relevanz für das Wissenschaftssystem als „sehr gut”, seine überregionale Bedeutung als „exzellent”.

Auf Grundlage der Empfehlungen hatte die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz am 13. April 2018 die Aufnahme in die Bund-Länder-Förderung beschlossen. Von den staatlichen Zuwendungen für das Institut, die das Sitzland Hamburg bislang alleine trug, übernimmt der Bund künftig 50 Prozent, Hamburg nur noch rund 38 Prozent, den Rest zahlen die anderen Bundesländer.

Das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) wird Mitglied in Sektion B der Leibniz-Institute, die die wirtschafts-, sozial- und raumwissenschaftlichen Institutionen versammelt. Vielerlei Verbindungen ergeben sich aber auch mit Instituten in „Sektion A – Geisteswissenschaften und Bildungsforschung“.
 

Kontakt

Christiane Matzen, Tel. 040 450 217 41, E-Mail
 

Informationen zum Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)

Das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) erforscht den Medienwandel und die damit verbundenen strukturellen Veränderungen öffentlicher Kommunikation. Medienübergreifend, interdisziplinär und unabhängig verbindet es Grundlagenwissenschaft und Transferforschung und schafft so problemrelevantes Wissen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Mehr unter www.hans-bredow-institut.de.

Informationen zur Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen.

Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - u. a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 19.100 Personen, darunter 9.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. Mehr unter https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns

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