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Wissenschaftliche Begleitung der Implementation der Evaluationsergebnisse im Jugendschutz

Wissenschaftliche Begleitung der Implementation der Evaluationsergebnisse im Jugendschutz

Das Sofortprogramm der Bundesfamilienministerin und des nordrhein-westfälischen Familienministers im Sommer 2007 sowie die im Rahmen eines Runden Tisches im Spätherbst 2007 diskutierten Vorschläge zeigten erste Schritte eines Umsetzungspfades auf. Das daran anknüpfende Institutsprojekt hat die Implementation der Evaluationsergebnisse im Jugendschutz auf Basis der Ergebnisse von Evaluation und Rundem Tisch sowie die politischen Diskussionen wissenschaftlich begleitet und die Umsetzung der Ergebnisse in Kooperation mit Bund und Ländern koordiniert. Neben den Koordinationsmaßnahmen gehörten zu den Projekttätigkeiten Expertisen und Bestandsaufnahmen zu verschiedenen Umsetzungsbedingungen, etwa im Hinblick auf praktische, technische und rechtliche Hürden bei der Einführung von Kassensystemen mit Warnfunktionen. Daneben wurden Optionen für eine verbesserte Vollzugskontrolle erarbeitet und mit den Akteuren diskutiert.

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Projektbeschreibung

Zur Verbesserung des Informationsstands von Eltern, Gewerbetreibenden und Auszubildenden stand das Institut zudem bei der Konzeption und Realisierung des Informationsportals "jugendschutzaktiv.de" sowie des Schulungsfilms "Die Wette" zur Seite.

Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Diskussionen um Jugendmedienschutz im Bereich der Video- und Computerspiele hat das Institut zudem die europäische Fachkonferenz „More Fun, More Risk? Video- und Computerspiele als Herausforderung für den Jugendschutz“ am 16./17. Oktober 2008 in Berlin organisiert, auf der ein europaweiter Austausch über den wissenschaftlichen Forschungsstand sowie über medienpädagogische und regulierungsbezogene Best-Practice-Modelle stattfand.

Außerdem unterstützte das Institut die Aktion "Jugendschutz: Wir halten uns daran!" des Bundesjugendministeriums (BMFSFJ) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ).

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2008-2009

Kooperationspartner

Ansprechpartner

Prof. Dr. Wolfgang Schulz
Direktorium

Prof. Dr. Wolfgang Schulz

Hans-Bredow-Institut
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 450 21 70
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

w.schulz@hans-bredow-institut.de

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