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Public Connection: Individuelle Praktiken der Öffentlichkeitsanbindung

Public Connection: Individuelle Praktiken der Öffentlichkeitsanbindung

In tiefgreifend mediatisierten Medienumgebungen differenzieren sich die Formen, wie die Menschen sich mit Öffentlichkeit in Beziehung setzen, aus. Neben die etablierte Massenkommunikation treten vielfältige Kommunikationsformen, die sich auf ganz spezifische Öffentlichkeiten beziehen und mit ganz spezifischen Rollen verbunden sind. Einige der neuen Formen werden als positiv wahrgenommen (z. B. verstärkte Partizipationsmöglichkeiten und eine größere Vielfalt), einige von ihnen aber auch negativ (z. B. Fragmentierung und eine Entgrenzung von Privatheit und Öffentlichkeit). Wie tragen diese individuellen Repertoires der Öffentlichkeitsanbindung zur Veränderung von Öffentlichkeiten bei? Ziel dieses Projektvorhabens ist die Rekonstruktion individueller Praktiken der Öffentlichkeitsanbindung und deren Stellenwert in kommunikativen Figurationen von Öffentlichkeiten.
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Projektbeschreibung

Das Projekt ist Bestandteil des Verbundforschungsvorhabens „Transforming Communications“, das gemeinsam von den Universitäten Bremen und Hamburg und dem Hans-Bredow-Institut entwickelt wurde.

Mithilfe eines Mehrmethodendesigns (qualitative Panel-Studie auf Basis der Auswertung von Interviews, Tagebüchern und digitalen Spuren; standardisierte Online-Befragung; Sekundäranalyse von längsschnittlichen Mediennutzungsstudien) sollen individuelle medienübergreifende Repertoires der Öffentlichkeitsanbindung für verschiedene Arten von Öffentlichkeiten untersucht werden.
 

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2019-2021

Forschungsprogramm:
FP1 - Transformation öffentlicher Kommunikation

Drittmittelgeber

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kooperationspartner

Ansprechpartner

Prof. Dr. Uwe Hasebrink
Direktor

Prof. Dr. Uwe Hasebrink

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 450 21 70
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

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