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LL.M.-Programm European and Transnational Media and Telecommunications Law

Das für Oktober 2006 geplante einjährige LL.M.-Programm im Medien- und Telekommunikationsrecht wurde von der Universität Hamburg und der Osgoode Hall Law School der York University (Toronto) in Zusammenarbeit mit dem International Center for Graduate Studies (ICGS) der Universität Hamburg angeboten und sollte der zunehmenden Nachfrage nach supra- und internationalen Kenntnissen im Bereich der juristischen Analyse von zivilrechtlichen wie öffentlich-rechtlichen Sachverhalten aus dem Bereich der Telekommunikation und der Medien begegnen. Zielgruppe des Studiengangs, bei dem die Teilnehmer zwei Trimester in Hamburg und ein Trimester in Toronto studieren, sind herausragende postgraduierte Studierende sowie talentierte junge Praktiker, die sich in diesem Bereich weiterbilden wollen. Neben allen Facetten des Telekommunikations- und Medienrechts umfasste das auf praktische Anwendungen ausgerichtete Curriculum auch Module aus verwandten Bereichen wie Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht und grundsätzlich wichtigen Feldern wie dem Vertragsrecht.

Das Hans-Bredow-Institut, das den Studiengang initiiert hatte, fungierte als offizieller Kooperationspartner des Programms und war verantwortlich für die Entwicklung des akademischen Curriculums sowie der Lehrplanung. Für die Lehre konnten namhafte Experten und Praktiker aus international tätigen Kanzleien und Forschungszentren gewonnen werden.

Für die Konzeptionsphase von Juni 2005 bis Juni 2006 hatte das Institut eine Anschubfinanzierung der Medienstiftung Hamburg erhalten. Mit dem Start des Lehrbetriebs sollte sich das Programm aus den Studiengebühren der Teilnehmer finanzieren.

Aufgrund der schlechten Bewerberlage in 2006 und 2007 wird das Studienangebot seit 2007 nicht mehr angeboten. Mittelfristig wird eine Neukonzeption des Angebotes erfolgen.

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Projektbeschreibung

Das für Oktober 2006 geplante einjährige LL.M.-Programm im Medien- und Telekommunikationsrecht wurde von der Universität Hamburg und der Osgoode Hall Law School der York University (Toronto) in Zusammenarbeit mit dem International Center for Graduate Studies (ICGS) der Universität Hamburg angeboten und sollte der zunehmenden Nachfrage nach supra- und internationalen Kenntnissen im Bereich der juristischen Analyse von zivilrechtlichen wie öffentlich-rechtlichen Sachverhalten aus dem Bereich der Telekommunikation und der Medien begegnen. Zielgruppe des Studiengangs, bei dem die Teilnehmer zwei Trimester in Hamburg und ein Trimester in Toronto studieren, sind herausragende postgraduierte Studierende sowie talentierte junge Praktiker, die sich in diesem Bereich weiterbilden wollen. Neben allen Facetten des Telekommunikations- und Medienrechts umfasste das auf praktische Anwendungen ausgerichtete Curriculum auch Module aus verwandten Bereichen wie Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht und grundsätzlich wichtigen Feldern wie dem Vertragsrecht.

Das Hans-Bredow-Institut, das den Studiengang initiiert hatte, fungierte als offizieller Kooperationspartner des Programms und war verantwortlich für die Entwicklung des akademischen Curriculums sowie der Lehrplanung. Für die Lehre konnten namhafte Experten und Praktiker aus international tätigen Kanzleien und Forschungszentren gewonnen werden.

Für die Konzeptionsphase von Juni 2005 bis Juni 2006 hatte das Institut eine Anschubfinanzierung der Medienstiftung Hamburg erhalten. Mit dem Start des Lehrbetriebs sollte sich das Programm aus den Studiengebühren der Teilnehmer finanzieren.

Aufgrund der schlechten Bewerberlage in 2006 und 2007 wird das Studienangebot seit 2007 nicht mehr angeboten. Mittelfristig wird eine Neukonzeption des Angebotes erfolgen.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2005-2006

Drittmittelgeber

Medienstiftung Hamburg (2005/2006)

Kooperationspartner

Ansprechpartner

Dipl.-Jur. Stephan Dreyer
Senior Researcher

Dipl.-Jur. Stephan Dreyer

Hans-Bredow-Institut
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 - 33
Fax +49 (0)40 45 02 17 - 77

s.dreyer@hans-bredow-institut.de

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