Element 68Element 45Element 44Element 63Element 64Element 43Element 41Element 46Element 47Element 69Element 76Element 62Element 61Element 81Element 82Element 50Element 52Element 79Element 79Element 7Element 8Element 73Element 74Element 17Element 16Element 75Element 13Element 12Element 14Element 15Element 31Element 32Element 59Element 58Element 71Element 70Element 88Element 88Element 56Element 57Element 54Element 55Element 18Element 20Element 23Element 65Element 21Element 22iconsiconsElement 83iconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsElement 84iconsiconsElement 36Element 35Element 1Element 27Element 28Element 30Element 29Element 24Element 25Element 2Element 1Element 66
Informationsrepertoires der deutschen Bevölkerung

Informationsrepertoires der deutschen Bevölkerung

Eine kontinuierliche Beobachtung der Medien- und Meinungsvielfalt in Deutschland setzt nicht nur Untersuchungen auf der Ebene der Medienanbieter und der Medienangebote, sondern auch systematische Bestandsaufnahmen der Informationsrepertoires der deutschen Bevölkerung voraus. Mit Förderung des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages hat das Hans-Bredow-Institut ein Konzept für eine regelmäßig (z. B. jährlich) durchzuführende Befragung zu den medienübergreifenden Informationsrepertoires der deutschen Bevölkerung entwickelt und 2011 erstmals umgesetzt.

Im Juni 2012 wurde der Bericht als Arbeitspapier des Hans-Bredow-Instituts veröffentlicht. Zudem sind eine Kurzfassung und eine Pressemitteilung online verfügbar.

mehr anzeigen

Projektbeschreibung

Die Befunde zeigten, dass zu diesem Zeitpunkt das Fernsehen nach wie vor das für die Meinungsbildung wichtigste Medium darstellte. Für Jüngere stellt zwar das Internet mittlerweile das wichtigste Informationsmedium dar; aber auch sie geben bei der konkreten Frage nach den wichtigsten Quellen für die politische Meinungsbildung am häufigsten Fernsehangebote bzw. für Informationen über die eigene Region am häufigsten Tageszeitungen an.

In den Jahren 2013/2014 erfolgten vertiefende Auswertungen dieser Daten, etwa um milieuspezifische Unterschiede zwischen den Informationsrepertoires verschiedener Bevölkerungsgruppen zu identifizieren. Außerdem wurden Pläne für eine Wiederholungsstudie entwickelt und Gespräche über die Finanzierung geführt.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2010-2012

Forschungsprogramm:
FP1 - Transformation öffentlicher Kommunikation

Drittmittelgeber

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Kooperationspartner

Formatt-Institut (Dortmund)

Ansprechpartner

Prof. Dr. Uwe Hasebrink
Direktor

Prof. Dr. Uwe Hasebrink

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 450 21 70
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

E-Mail senden

VIELLEICHT INTERESSIEREN SIE AUCH FOLGENDE THEMEN?

Newsletter

Infos über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen des Instituts.

NEWSLETTER ABONNIEREN!