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#hhwahl – Soziale Medien bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2015

#hhwahl – Soziale Medien bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2015

Soziale Medien wie Facebook, Twitter oder YouTube haben auch in Wahlkämpfen eine zunehmend wichtige Funktion: Abgeordnete und Kandidierende genauso wie Parteien, aber auch Bürgerinnen und Bürger oder zivilgesellschaftliche Organisationen nutzen sie, um über politische Ziele zu informieren, über Streitfragen zu debattieren oder für die eigenen Anliegen zu mobilisieren. Welche Rolle soziale Medien im Vorfeld der Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft am 15. Februar 2015 hatten, hat das Kooperationsprojekt mit Prof. Thorsten Faas (Mainz) sowie den Plattformen hamburger-wahlbeobachter.de und politik-tweets-hamburg.de untersucht.  

 

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Projektbeschreibung

Das Projekt verfolgte vier miteinander verwobene Ziele: Es hat erstens eine Bestandsaufnahme der Social-Media-Aktivitäten von Kandidat(inn)en zur Hamburger Bürgerschaft vorgenommen; zweitens Ablauf und Inhalte der in den sozialen Medien geführten Konversationen (stichprobenhaft) charakterisiert; drittens die Einschätzung der Kandidat(inn)en zum Stellenwert von sozialen Medien und ihrer Bedeutung für den Wahlkampf erhoben und viertens den Stellenwert von Social-Media-Profilen für die Wahlentscheidung aus Sicht der Bürger(innen) ermittelt. Laufzeit des Projekts: Dezember 2014 bis Oktober 2015. Eine Monographie, die die Ergebnisse des Projekts zusammenfasst, ist in Planung und soll Ende 2016 erscheinen. >

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Prof. Thorsten Faas (Mainz) sowie den Plattformen hamburger-wahlbeobachter.de und politik-tweets-hamburg.de durchgeführt.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2014-2015

Forschungsprogramm:
FP1 - Transformation öffentlicher Kommunikation

Drittmittelgeber

Kooperationspartner

Prof. Thorsten Faas, Universität Mainz
Martin Fuchs (hamburger-wahlbeobachter.de)
Thomas Puppe (politik-tweets-hamburg.de)

Ansprechpartner

Dr. Jan-Hinrik Schmidt
Senior Researcher digitale interaktive Medien & politische Kommunikation

Dr. Jan-Hinrik Schmidt

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. (+49 40) 45 02 17-83
Fax (+49 40) 45 02 17-77

j.schmidt@hans-bredow-institut.de

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