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Fernsehen und soziokultureller Wandel

Fernsehen und soziokultureller Wandel

Das Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit dem Verhältnis der Entwicklung des Fernsehens und der Entwicklung der öffentlichen Diskussion über das Fernsehen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass in den letzten Jahren eine kontinuierliche Verschiebung der Tabugrenzen in Unterhaltungssendungen des Fernsehens stattgefunden hat - immer selbstverständlicher wird Intimes im Fernsehen präsentiert. Dabei ist es wahrscheinlich, dass eine solche Entwicklung nicht ohne ein gewisses Maß an öffentlicher Zustimmung möglich geworden ist.

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Projektbeschreibung

Anhand einer diskursanalytisch ausgerichteten, historischen Rekonstruktion von Debatten aus den Printmedien, die im Anschluss an umstrittene Unterhaltungssendungen entstanden sind, zeichnet das Projekt nach, wie in der Öffentlichkeit mit dieser Entwicklung umgegangen wurde. So soll ermittelt werden, wie sich parallel zu der Veränderung der Angebote des Fernsehens die öffentliche Meinung über gesellschaftliche Normen und die Rolle des Mediums Fernsehen verschoben hat.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2002-2003

Forschungsprogramm:
Weitere Projekte

Drittmittelgeber

Graduiertenförderung der Universität Hamburg

Kooperationspartner

T. Lindemann

Ansprechpartner

Christiane Matzen, M. A.
Leitung Wissenschaftskommunikation

Christiane Matzen, M. A.

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 41
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

c.matzen@hans-bredow-institut.de

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