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European Media Audiences

European Media Audiences

Im Rahmen des Projektes „European Media Audiences“ wurden in neun europäischen Ländern Erhebungen zur Mediennutzung und Zusammenstellung von Medienrepertoires durchgeführt. Gemeinsame Basis war eine Online-Befragung in den beteiligten Ländern, in der die Befragten 2013 im Detail die Häufigkeit der Nutzung einer großen Zahl von Medien beschrieben. Die vergleichenden Auswertungen sind 2015 in einem Sonderheft des International Journal of Communication erschienen. Das Institut hat sich dabei auf die Frage konzentriert, inwieweit sich aus dem Vergleich von Ländern, in denen die Internetverbreitung unterschiedlich weit fortgeschritten ist, Aufschlüsse über den Prozess der gesellschaftlichen Aneignung digitaler Medien gewinnen lassen. Die Auswertungen zeigen, dass der relative Anteil der Online-Nutzung an der Gesamtmediennutzung in den Ländern mit fortgeschrittener Internetentwicklung geringer ist als in den anderen Ländern. Es gibt also keinen linearen Anstieg der Online-Nutzung im Verhältnis zur Offline-Nutzung. Die gesellschaftliche Aneignung digitaler Medien verläuft, abhängig vom jeweiligen kulturellen Kontext, weniger geradlinig, als das gemeinhin angenommen wird.
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Projektbeschreibung

Mit der technischen Konvergenz und der Ausdifferenzierung von digitalen Mediendiensten gehen erhebliche Verschiebungen in der Mediennutzung einher. Das Hans-Bredow-Institut interessiert sich in diesem Zusammenhang vor allem für die Frage, wie die Mediennutzer bzw. verschiedene Teil-gruppen der Bevölkerung verschiedene Medien- und Kommunikationsdienste miteinander kombinieren und so ihr persönliches Medienrepertoire zusammenstellen. Ziel dieses Projekts ist die Ermittlung von Medienrepertoires in verschiedenen europäischen Ländern. Im Zusammenhang mit der COST Action „COST Action „Transforming Audiences, Transforming Societies“ hat sich auf Initiative von Klaus Bruhn Jensen von der Universität Kopenhagen eine Gruppe von Forschungsteams aus neun europäischen Ländern zusammengetan und einen gemeinsamen Fragebogen entwickelt, mit dem im Januar/Februar 2013 in allen beteiligten Ländern eine Online-Befragung zur Nutzung der verschiedenen alten und neuen Medien durchgeführt wurde. Vergleichende Auswertungen sind 2015 in einem Special Issue des International Journal of Communication erschienen.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2013-2015

Forschungsprogramm:
FP1 - Transformation öffentlicher Kommunikation

Drittmittelgeber

Kooperationspartner

Klaus Bruhn Jensen
Ipsos Belgien, Jean-Michel Lebrun
sowie Teams aus acht weiteren europäischen Ländern

Ansprechpartner

Prof. Dr. Uwe Hasebrink
Direktor

Prof. Dr. Uwe Hasebrink

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 450 21 70
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

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