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Die Rolle der Medien für die EU-Integration sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen

Die Rolle der Medien für die EU-Integration sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen

Während die Europäische Union auf ökonomischer und politischer Ebene seit ihrer Gründung einige Erfolge im Hinblick auf eine Harmonisierung verzeichnen kann, weist die soziale Integration und die Identitätsbildung der Bürger als Europäer noch große Defizite auf. Die Identifikation mit der europäischen Idee und der EU ist im Wesentlichen eine Elitenperspektive; sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen haben eher eine skeptische Haltung gegenüber der EU und fühlen sich mit ihr weniger verbunden. 

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Projektbeschreibung

Da den Medien eine wichtige Rolle bei der Informationsvermittlung über die EU sowie bei der Bildung von Vorstellungen von Europa zukommt, hat das Institut zusammen mit der Universität Salzburg ein Projektkonzept entwickelt, mit dem bei sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen die Zusammenhänge von persönlichen Erfahrungen, Medienangeboten und Mediennutzung mit den Einstellungen zu Europa untersucht werden sollen.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2005-2008

Drittmittelgeber


Kooperationspartner

Ansprechpartner

Anja Herzog, M. A.
Nicht-wissenschaft. Personal

Anja Herzog, M. A.

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 - 41
Fax +49 (0)40 45 02 17 - 77

a.herzog@hans-bredow-institut.de

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