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Die englische Sprache in den Medienwelten europäischer Jugendlicher

Die englische Sprache in den Medienwelten europäischer Jugendlicher

Jugendliche haben heute laufend Kontakt mit der englischen Sprache: Der eigentliche Englischunterricht wird ergänzt um Sprachreisen, um Urlaube in Ländern, in denen man sich am ehesten auf Englisch verständigen kann, um direkte Begegnungen mit Ausländern und nicht zuletzt um englischsprachige Anteile in den Medien - dabei steht insbesondere die von Jugendlichen präferierte meist englischsprachige Musik, zunehmend aber auch das Internet im Vordergrund.

Hier lag der Ausgangspunkt eines interdisziplinären Projekts, das das Hans-Bredow-Institut in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Purdue University sowie von Universitäten in Nijmegen, Brüssel und Lüttich bearbeitet. Aus sprachwissenschaftlicher und pädagogischer Sicht stellt sich dabei die Frage, welche Rolle die Medien beim Erwerb der englischen Sprache spielen und wie sie die Art der erworbenen Sprachkompetenz beeinflussen.

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Projektbeschreibung

Für das Hans-Bredow-Institut berührt dieses Projekt mehrere medien- und kommunikationswissenschaftlich relevante Fragen: Welche Bedeutung werden künftig fremdsprachige Medienangebote haben? Welchen Beitrag leisten Medien zur interkulturellen Kommunikation? Und wie sind die spezifischen Medienwelten beschaffen, mit denen sich Jugendliche bzw. Jugendliche aus verschiedenen kulturellen Milieus umgeben? Zugleich ist vorgesehen, zu diesem Thema eine europäisch vergleichende Studie durchzuführen.

In mehreren Befragungsaktionen in Hamburg, Nijmegen, Lüttich sowie einer Randgemeinde Brüssels wurde ein gemeinsam entwickelter Fragebogen eingesetzt, der vergleichende Aussagen über die Rolle der englischen Sprache im Alltag europäischer Jugendlicher erlauben soll.

Die Befragung in Hamburg wurde im Sommer 1999 durchgeführt, ein gemeinsamer Bericht der beteiligten Partner wurde 2003 abgeschlossen, die Publikation soll 2004 erfolgen.

Infos zum Projekt

Überblick

Laufzeit: 2000-2003

Forschungsprogramm:
Weitere Projekte

Drittmittelgeber

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kooperationspartner

A. Durry

Ansprechpartner

Prof. Dr. Uwe Hasebrink
Direktor

Prof. Dr. Uwe Hasebrink

Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 450 21 70
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

u.hasebrink@hans-bredow-institut.de

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