Element 68Element 45Element 44Element 63Element 64Element 43Element 41Element 46Element 47Element 69Element 76Element 62Element 61Element 81Element 82Element 50Element 52Element 79Element 79Element 7Element 8Element 73Element 74Element 17Element 16Element 75Element 13Element 12Element 14Element 15Element 31Element 32Element 59Element 58Element 71Element 70Element 88Element 88Element 56Element 57Element 54Element 55Element 18Element 20Element 23Element 65Element 21Element 22iconsiconsElement 83iconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsiconsElement 84iconsiconsElement 36Element 35Element 1Element 27Element 28Element 30Element 29Element 24Element 25Element 2Element 1Element 66

Entwicklung und Perspektiven der Europäischen Medienindustrie: Welche Chancen eröffnet Europa?

Entwicklung und Perspektiven der Europäischen Medienindustrie: Welche Chancen eröffnet Europa?

Die europäische Ebene prägt zunehmend die Medienentwicklung. Grund dafür sind nicht nur regulatorische Rahmenbedingungen, die etwa durch die Richtlinie "Fernsehen ohne Grenzen" maßgeblich bestimmt werden, sondern auch zahlreiche Förderprogramme und Initiativen, die die Europäische Union aufgelegt hat.

Iim Rahmen der Vortragsreihe "Medienwissenschaftliche Kolloquien" hat zu diesem Themenkomplex die folgende Veranstaltung stattgefunden:

Dr. Viviane Reding, EU-Kommissarin

Entwicklung und Perspektiven der Europäischen Medienindustrie: Welche Chancen eröffnet Europa?"

Zeit: Montag, 13. Januar 2003, 18.30 Uhr

Ort: Hörsaal Raum 221, 2. Stock, Flügelbau Ost des Hauptgebäudes der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1

image Redemanuskript als pdf-File

Viviane Reding, seit 1999 Mitglied der Europäischen Kommission und zuständig für Bildung und Kultur und damit auch für die audiovisuellen Medien, wurde 1951 in Esch-sur-Alzette (Luxemburg) geboren. Nachdem sie den Doktortitel in Humanwissenschaften an der Sorbonne erlangte, begann sie 1978 als Journalistin für das "Luxemburger Wort" ihre Berufskarriere. 1979 startete sie ihre politische Laufbahn mit einem Sitz im Luxemburger Parlament, 1989 wurde sie ins Europäische Parlament gewählt.

Seitdem sie der Kommission angehört, hat Viviane Reding den Anstoß zu Programmen in den Bereichen Kultur (Kultur 2000) und audiovisuelle Politik (MEDIA Plus und, in Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank, die audiovisuellen Aspekte der Initiative "Innovation 2000") gegeben. Unter den neuen Initiativen in der Bildungspolitik sind vor allem der Aktionsplan "eLearning" sowie der Aktionsplan "Lebenslanges Lernen" zu nennen. Im Oktober 2001 wurde Viviane Reding die Goldmedaille der "Fondation du mérite européen" verliehen.

Newsletter

Infos über aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Publikationen des Instituts.

NEWSLETTER ABONNIEREN!