Tipp: Gefällt mir! (Gesundheits)Kommunikation von Jugendlichen verstehen und Gesundheitskompetenzen stärken

Jahrestagung der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) am 25. Oktober 2012, 13:30-16:30 Uhr, im Baseler Hof, Esplanade 11 in Hamburg, u. a. mit einem Vortrag von Dr. Claudia Lampert, Hans-Bredow-Institut, zur Frage: Wie erreichen wir Jugendliche? Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitskommunikation durch Medien. Weitere Infos zum Programm und Anmeldung

Die Jugend gibt es nicht. Vielfältige Einflüsse des sozialen Umfeldes formen unterschiedliche Lebenswelten: Herkunft und Religion, Elternhaus, Schule und Freunde. Die Ergebnisse der neuen Sinus-Jugendstudie, die auf der Jahrestagung der HAG vorgestellt werden, belegen diese Vielfalt. Befragt wurden 14- bis 17-Jährige, sie äußern sich zu Schule, Berufswünschen, Glaube, Engagement oder Medien und schildern ihre Hoffnungen, ihre Ängste, ihre Art zu leben.

Wer mit dem Thema Gesundheitsförderung befasst ist, fragt sich: Was kann ich aus diesen Ergebnissen lernen? Welche Rolle spielt das Thema Gesundheit bei Jugendlichen? Und: Welche Kommunikationsmedien eignen sich, um viele junge Menschen für das Thema Gesundheit zu sensibilisieren?

Die Veranstaltung der HAG sollte dazu beitragen, die heterogene Jugend zu verstehen. Nur so lassen sich Angebote und Maßnahmen entwickeln, um das Thema Gesundheitsförderung an die Zielgruppe zu bringen. Dazu waren interessierte Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bildung und Stadtentwicklung  eingeladen.

Durch die Veranstaltung führte Anette Borkel, stellv.Vorsitzende der HAG.

Veranstaltungsprogramm