ECREA 2010 in Hamburg

Vom 12.-15. Oktober 2010 veranstaltete das Hans-Bredow-Institut in Kooperation mit der Universität Hamburg und der Hamburg Media School die 3. Fachkonferenz der European Communication Research and Education Association (ECREA) zum Thema „Transcultural Communication – Intercultural Comparisons“. In 168 Panels und Workshops haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa parallel in 18 Sälen über 800 Vorträge gehalten. Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur Tagung zusammen.

Die ECREA 2010 ist die zentrale Fachtagung für europäische Medien- und Kommunikationswissenschaftler und stellt das maßgebliche Forum für aktuelle Medien- und Kommunikationsforschung in Europa dar. Die wissenschaftliche Konferenz der europäischen Fachvereinigung „European Communication Research and Education Association (ECREA) findet alle zwei Jahre statt, zuvor bereits in Amsterdam und in Barcelona.

Das übergreifende Thema der Konferenz „Transcultural Communication – Intercultural Comparisons“ wird auf Plenarveranstaltungen von international angesehenen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und europäischer Medien- und Forschungspolitik diskutiert. Darüber hinaus werden in mehr als 500 Vorträgen aktuelle Medienentwicklungen und ihre Konsequenzen für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und den Einzelnen wissenschaftlich beleuchtet und erörtert. Dabei reicht das Spektrum von klassischer Fernseh-, Film- und Radioforschung über Veränderungen im Journalismus bis zur Nutzung digitaler, elektronischer und Printmedien, von Fragen zur rechtlichen und politischen Ausgestaltung des europäischen Kommunikationsraums sowie zur aktuellen wirtschaftlichen Situation der Medien in Europa bis hin zu internationaler und interkultureller Kommunikation. Auf diese Weise unterstützt die Konferenz den Ausbau europäischer Forschungsnetzwerke und Kooperationsprojekte.

Verantwortlich für Konzept, Planung und Durchführung der ECC 2010 in Hamburg war das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung. Unterstützt wurde es dabei von der Universität Hamburg und der Hamburg Media School sowie operativ durch die Universität Hamburg Marketing GmbH.