Newsletter des Hans-Bredow-Instituts 09.06.2011

Veranstaltungsnachlese: "Online-Jugendschutz – geht’s noch?"

Gemeinsames Symposion von Hans-Bredow-Institut, der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein und der Handelskammer Hamburg am 25. Mai 2011 in der Handelskammer Hamburg

Nach dem Scheitern der Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) wollten das Hans-Bredow-Institut, MA HSH und Handelskammer Hamburg die Erfahrungen aus der Diskussion im vergangenen Jahr nutzen und die Anforderungen an einen angemessenen Jugendmedienschutz klarer definieren. Rund 200 Gäste in der Handelskammer Hamburg belegten am 25. Mai 2011 das große Interesse am Thema. Tagungsdokumentation mit Audio-Files und Bonus-Material

 

Publikation passend zur Tagung zum Download: Entwicklungspfade für ein netzwerkgerechtes Jugendmedienschutzrecht

von Stephan Dreyer, Hans-Bredow-Institut, erschienen als Nr. 22 in der Reihe Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts (pdf-file, 169 KB)

 

Erschienen: Heft 2/2011 "Medien & Kommunikationswissenschaft"

u. a. mit dem Auftakt-Artikel der neuen Reihe „Methodeninnovationen in der Kommunikationswissenschaft“ von Armin Scholl zum Thema "Konstruktivismus und Methoden in der empirischen Sozialforschung". Außerdem mit Beiträgen zu Third-Person-Effekten bei der Wahrnehmung von Schönheitsidealen durch Frauen und Männer (Marco Dohle), zur "Illusion der Non-Mediation" beim 3D-Kino (Claudia Wegener/Jesko Jockenhövel), zur Kommerzialisierung des Medienjournalismus am Beispiel des 'Falls Berliner Zeitung'" (Dennis Lichtenstein) sowie zur "Multiplen Medialisierung" der Kasseler documenta (1955-2007) (Jürgen Wilke/Jasmin Schülke). ...Inhalt