Dipl.-Päd. Marcel Rechlitz

Dipl.-Päd. Marcel Rechlitz studierte Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Erwachsenenbildung und Medienpädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2008 bis 2012 arbeitete er als studentischer Mitarbeiter bei jugendschutz.net und war dort von 2012 bis 2013 als Jugendschutzreferent tätig. In dieser Funktion war er mitverantwortlich für die Einschätzung und Weiterentwicklung  technischer Jugendschutzinstrumente in Bezug auf deren Wirksamkeit und Anwendbarkeit. Seine Diplomarbeit widmete er der Frage nach der Vereinbarkeit von Medienerziehung und Jugendschutzprogrammen in der Familie.

Seit Januar 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut im Kompetenzbereich Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen.

Aktuelle Publikationen

  • Rechlitz, M. (2017). tiptoi, TING und Co. – zwischen Spielzeug und Lernmedium. In: merz | medien + erziehung, 61 (1), S. 53-59.

  • Lampert, C.; Rechlitz, M. (2016): "In der Theorie ist das natürlich immer super einfach, aber in der Praxis...". Anforderungen an und Ansatzpunkte für eine gelungene Medienerziehung in der Familie. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.), Werkstattbuch Medienerziehung. Zusammenarbeit mit Eltern – in Theorie und Praxis. Köln: BZgA, S. 37-46.

  • Rechlitz, M. (2016): Rezension zu: Knop, K. / Hefner, D. / Schmitt, S. / Vorderer, P. (2015). Mediatisierung Mobil. Handy- und mobile Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen. Leipzig: Vistas. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Heft 3/16, S. 414-416.

  • Rechlitz, M.; Lampert, C.; unter Mitarbeit von S. Maaß und K. Stomberg (2016): Digitale Audiostifte in der Familie  – eine explorative Studie. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, März 2016 (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-instituts Nr. 37) (pdf-Datei).

  • Rechlitz, M.; Lampert, C. (unter Mitarbeit von S. Adrian, S. Dreyer & U. Hasebrink) (2015): Jugendschutzsoftware im Erziehungsalltag. Akzeptanz und Einsatz technischer Hilfsmittel in der elterlichen Medienerziehung. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut, Februar 2015 (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts, Nr. 33)

  • Rechlitz, M.; Dreyer, S.; Lampert, C. (2015): Zwischen Identitätsmanagement und Selbstoffenbarung: Kinder und Live-Streaming-Apps. In: Hans-Bredow-Institut (Hrsg.), Aufwachsen mit digitalen Medien. Monitoring aktueller Entwicklungen in den Bereichen Medienerziehung und Jugendschutz, Nr. 02/2015, S. 5-13.

  • Hasebrink, U.; Rechlitz, M.; Lampert, C.; Dreyer, S. (2015): "Kein Ersatz für Medienerziehung". Technische Jugendschutzprogramme im Familienalltag. In: epd medien, Nr. 14, S. 14-17.

  • Rechlitz, M.; Lampert, C.; Dreyer, S. (2015): Ohne Eltern geht es nicht! Über den Beitrag von Medienerziehung zum Jugendmedienschutz. In: Hans-Bredow-Institut (Hrsg.), Aufwachsen mit digitalen Medien. Monitoring aktueller Entwicklungen in den Bereichen Medienerziehung und Jugendschutz, Nr. 01/2015, S. 6-14.

Liste mit älteren Publikationen

Aktuelle Vorträge

  • "Jugendmedienschutz aus Elternsicht: Akzeptanz, Ablehnung, Anregung", Vortrag von M. Rechlitz sowie Teilnahme an der Podiumsdiskussion im Rahmen der 3. Netzwerktagung Medienkompetenz am 29. September in Halle.

Liste mit älteren Vorträgen
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Kontakt

Dipl.-Päd. Marcel Rechlitz

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