Audiovisuelles Framing in der Gesundheitskommunikation

Wenn Patientinnen und Patienten nach Informationen zu einem Thema suchen, zu dem es kaum gesichertes medizinisches Wissen gibt, können mediale Darstellungen ihre Ideen und Entscheidungen beeinflussen. Besonderen Einfluss können audiovisuelle Medien wie das Fernsehen haben, das Informationen sowohl in verbalen als auch in visuellen Kommunikationsmodalitäten (also vor allem in Sprache und Bildern) vermittelt.

Das Dissertationsvorhaben von Michael Grimm untersucht daher einerseits die audiovisuellen Reprä-sentationen, mit denen bestimmte Bedeutungspotentiale für gesundheitsbezogene Themen nahegelegt werden. Andererseits nimmt es die Rezeption dieser Repräsentationen durch Patientinnen und Patienten in den Blick

Ansprechpartner

Michael Grimm, M. A.

Hans-Bredow-Institut
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 450217-86
Fax +49 (0)40 450217-77

E-Mail