Aktuelles

Kristina Hein neue Geschäftsführerin am Hans-Bredow-Institut

Seit Oktober 2015 unterstützt Dipl.-Kffr. Kristina Hein auf der neu geschaffenen Position als kaufmännische Geschäftsführerin das Team des Hans-Bredow-Instituts. Nach Abschluss ihres Studiums der Internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) arbeitete sie u. a. am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Göttingen und in der Administration von Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft.   »»

Wäre der Dislike-Button auf Facebook eine gute Idee?

Was viele Nutzer schon lange fordern, könnte bald kommen: Das Netzwerk will einen Dislike-Button testen, mit dem die User ihr Missfallen kundtun können. Eine gute Idee? Dr. Jan-Hinrik Schmidt meint: nein, und erörterte am 16. September 2015 mit Stephan Karkowsky mögliche Folgen in der Sendung KOMPRESSOR auf Deutschlandradio Kultur.   »»

Ingrid Paus-Hasebrink als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut

Vom 1. Oktober 2015 bis 30. Juni 2016 forscht Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Universität Salzburg, während eines Sabbaticals als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut. Im Rahmen des Kompetenzbereichs „Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen“ am Institut wird sie vor allem ihre seit 2005 laufende und bis 2017 geplante Langzeitstudie zur Mediensozialisation von sozial Benachteiligten fortführen. Eine enge Zusammenarbeit besteht auch im Forschungsnetzwerk EU Kids Online – Ingrid Paus-Hasebrink leitet seit 2006 das österreichische Team – sowie im „World Hobbit Research Project“.   »»

Prof. Dr. Anne S. Y. Cheung als Gastwissenschaftlerin am Institut

Anne S. Y. Cheung, Professorin an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hong Kong, ist im Juli als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut. Ihren durch ein DAAD-Stipendium finanzierten Aufenthalt wird Anne Cheung einem Forschungsprojekt über Big Data und Nutzer-Tracking widmen.   »»

Big Data & Health Communication

Wearables, die das gesundheitsbezogene Verhalten von Personen aufzeichnen und analysieren, nationale Datenbanken, über die Behandlungsdaten von Patienten erfasst und ausgewertet werden sollen, Analysen von Suchmaschinenabfragen, mit denen Ausbrüche und Verläufe von Epidemien erkannt und vorhergesagt werden können – das Thema Big Data erfährt derzeit eine große Aufmerksamkeit in verschiedenen Gesundheitskontexten und hat neben der Thematisierung in der Medienberichterstattung auch Einzug in den gesellschaftlichen Diskurs und die Forschung zur Gesundheitskommunikation erlangt.   »»

Rundfunkgeschichten von ‚Flucht und Vertreibung‘: Veranstaltungsnachlese

Wie griff das Radio Flucht, Vertreibung und Integration von etwa 12 Millionen Flüchtlingen, Vertriebenen und Umsiedlern nach 1945 in beiden deutschen Staaten auf und wer waren die Autoren und Verantwortlichen von einschlägigen Rundfunkprogrammangeboten? Zu diesen Themen gibt es bisher so gut wie keine Grundlagenforschung. Die Entwicklung von Forschungsprojekten und methodische Fragen standen daher im Mittelpunkt des Workshops „Rundfunkgeschichten von ‚Flucht und Vertreibung‘“, auf dem am 18./19. Juni 2015 in Frankfurt Wissenschaftler(innen) und Archivar(innen) aus den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der ARD zusammentrafen.   »»

Konflikte auf digitalen Plattformen: Wer löst sie, nach welchen Regeln, und in welchen Verfahren?

Videodokumentation des 6. Hamburger Mediensymposiums von Hans-Bredow-Institut, Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) und Handelskammer Hamburg am 18. Juni 2015

Je mehr Kommunikation und Transaktion sich auf digitale Plattformen verlagert, umso mehr Konflikte müssen dort auch gelöst werden. Doch wer schlichtet diese, nach welchen Regeln, und entscheidet schließlich? Auf dem 6. Hamburger Mediensymposium von Hans-Bredow-Institut, Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) und der Handelskammer Hamburg haben am 18. Juni rund 200 Experten die Potenziale neuer Ansätze der Konfliktlösung diskutiert. Video-Dokumentation   »»

"Wir werden uns die Medien einverleiben"

Wie werden wir künftig Medien nutzen? Wie werden sie sich entwickeln? Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts, im Interview zur künftigen Mediennutzung mit dem SCM-Magazin der österreichischen "Kleine Zeitung": "Es wird darauf hinauslaufen, dass jeder Mensch jeden beliebigen Inhalt an jedem Ort der Welt abrufen kann. Endgeräte werden kaum mehr sichtbar sein. Ob in der Brille, in der Armbanduhr oder unter der Haut. Wir werden uns die Medien sozusagen einverleiben."   »»

65 Jahre alt und weit entfernt vom Ruhestand

Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung feierte Geburtstag

Zusammen mit der Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und weiteren 150 Gästen hat das Hans-Bredow-Institut am 3. Juni 2015 seinen 65. Geburtstag gefeiert. Ein Ruhestand ist allerdings nicht geplant, ganz im Gegenteil: Mit Hilfe der Stadt Hamburg strebt das Institut eine Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft an. Wissenschaftssenatorin Fegebank gratulierte dem Institut für seine hervorragende Arbeit: „Die exzellente wissenschaftliche und gleichzeitig praxisbezogene Forschung macht das Hans-Bredow-Institut weit über Hamburgs Grenzen hinaus zu einer international renommierten Einrichtung“.   »»

BredowCast 011: Net Children 2020 – Gutes Aufwachsen mit Medien

Der internationale Fachkongress „Net Children 2020 – Growing up with Media“ hat am 16. und 17. April 2015 mit 240 ExpertInnen aus 33 Ländern in Berlin stattgefunden, organisiert vom Hans-Bredow-Institut und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veranstalte und unterstützt von klicksafe. Im 11. BredowCast spricht Daniela Friedrich mit Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Senior Researcher Stephan Dreyer über das ungewöhnliche interaktive Konzept der Veranstaltung und warum der Ansatz so gewinnbringend für die TeilnehmerInnen und die internationale Debatte rund um Jugendmedienschutz und Medienerziehung ist. Außerdem geben die beiden Gesprächspartner einen Einblick in die Ergebnisse der Konferenz und zeigen, wie sich die Roadmap „Net Children 2020 – Growing up with Media“ weiterentwickelt.   »»