Aktuelles

BredowCast – 016 – Zwischenfazit

Den BredowCast gibt es nun seit eineinhalb Jahren und es ist an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen. Wie war 2015? Wie soll 2016 werden? In der 16. Folge des BredowCast sitzt Daniela Friedrich ohne Gäste aus dem Hans-Bredow-Institut vor dem Mikro und hat Fragen: Wie gefällt Euch der BredowCast, wie nutzt Ihr ihn, über welches Thema sollten wir mal reden, worüber berichten? Kommentare und Anregungen sind sehr erwünscht! ... mehr

Online-Nutzung von Europas Kindern und Jugendlichen im Fokus der Forschung

50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 30 Ländern haben am 23./24. Januar 2016 in Hamburg über die Chancen, Risiken und Herausforderungen der Onlinenutzung für Kinder und Jugendliche in Europa diskutiert. Der seit 2006 bestehende Forschungsverbund EU Kids Online plant für 2017 eine zweite internationale Repräsentativerhebung, die vergleichende Analysen mit den Daten aus der ersten Erhebung (2010) sowie den Daten aus dem Projekt Net Children Go Mobile (2013/2014) ermöglicht. An dem Forschungsverbund sind aktuell 33 Länder beteiligt.   »»

Evaluation der Kampagne „Schlaf gut, Baby!“: Junge Eltern für Interviews gesucht

Junge Eltern für das Thema Gesunder Babyschlaf zu sensibilisieren, ist Ziel der im Frühjahr 2014 gestarteten Hamburger Kampagne „Schlaf gut, Baby!“. Ob dieses Ziel der Kampagne tatsächlich erreicht wird, evaluiert das Hans-Bredow-Institut in seinem Kompetenzbereich Gesundheitskommunikation im Auftrag der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) und der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV). Hierzu werden in qualitativen, leitfadengestützten Interviews Expert(inn)en und junge Eltern befragt. Junge Eltern für Gespräche zum Thema Babyschlaf gesucht! (pdf-Infoblatt)   »»

Projekt zur Meinungsbildungsrelevanz von Intermediären

Was tragen sogenannte Intermediäre zur Meinungsbildung bei? Welche Bedeutung haben digitale Angebote wie soziale Netzwerke oder Suchmaschinen für gesellschaftliche Debatten? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, fördern die Medienanstalten eine Studie des Hans-Bredow-Instituts zur Relevanz einzelner Medienangebote und digitaler Dienste für die Meinungsbildung. Ziel der Studie ist es, den Einfluss digitaler Dienste auf das Mediennutzungsverhalten und die Meinungsbildung zu erforschen.   »»

BredowCast – 015 – Das SCAN-Projekt: Was tun mit Publikumsfeedback?

Durch digitale Medien sind die Möglichkeiten des Publikums, sich zu Wort zu melden und journalistische Texte zu kommentieren, enorm gewachsen. Redaktionen stehen damit vor der Herausforderung, mit diesem erhöhten Feedbackaufkommen in ihrem redaktionellen Alltag umzugehen. Die manuelle Sichtung von Publikumsrückmeldungen ist sehr zeitintensiv, automatische Analyseverfahren sind meist auf wenige Features beschränkt und überwiegend auf quantifizierende Messungen angelegt. Die Möglichkeiten, Nutzerkommentare mit Hilfe von Algorithmen auch inhaltlich zu erfassen, stehen noch sehr am Anfang und konzentrieren sich vielfach darauf, so genannte „Hasskommentare“ zu filtern.   »»

"Der Nachrichtenjournalismus ist unter Druck"

Prof. Dr. Uwe Hasebrink setzt beim Stuttgarter Medienkongress am 17.11.2015 mit seinem Vortrag zum Thema “Wie informiert sich die Gesellschaft?” neue Impulse. Im Interview verrät er der LFK neben neuen Erkenntnissen zur Veränderung der Nachrichtenrezeption außerdem, wie sein idyllisches und perfektes Medienparadies aussieht.   »»

The Future of European Audiovisual Regulation

Hans-Bredow-Institut und IViR veröffentlichen Studie über die Zukunft audiovisueller Regulierung in Europa

Das Hans-Bredow-Institut und das Institute for Information Law (IViR, Universität Amsterdam) plädieren für eine strukturelle Reform der audiovisuellen Regulierung in Europa. Um auf Digitalisierung und Konvergenz reagieren zu können, sollte die Regulierung nicht primär an Diensttypen anknüpfen, sondern von ihren Zielen, wie beispielsweise Jugend- und Verbraucherschutz, her entwickelt werden. Der europäische Rahmen sollte sich, wo möglich, auf allgemeine Prinzipien konzentrieren und lernfähig sein. Mindeststandards sollten gesichert werden, um eine effektive Regulierung und Koordination zu ermöglichen. Zudem sollte durch einen 360-Grad Blick auf alle relevanten Regelungsbereiche erkennbar werden, wo das Europäische Recht den Mitgliedstaaten Spielräume für medienpolitisches Handeln geben kann.   »»

BredowCast – 014 – MIRACLE Hackathon

Ein Hackathon ist eine für das Hans-Bredow-Institut bisher untypische Veranstaltung. Statt Forschung und Transfer geht es um das Programmieren von Demos, Apps und digitalen Diensten. Stephan Dreyer hat am 19. und 20. Oktober 2015 einen solchen Hackathon im Rahmen des Projekts MIRACLE veranstaltet. In diesem BredowCast erklärt er, was ein Hackathon ist, was die Veranstaltung mit dem MIRACLE-Projekt zu tun hat und was er dort erlebt hat.    »»

BredowCast – 013 – Twitter-Friends-Repertoires

Auf Twitter zählen nicht nur die eigenen Follower, sondern auch diejenigen Accounts, denen man selber folgt: Sie speisen die eigene Timeline und bestimmen so maßgeblich, welche Informationen man auf Twitter erhält. Mit einer am Hans-Bredow-Institut entwickelten Methode lassen sich die „Twitter-Friends-Repertoires“ von Nutzern identifizieren und auf Muster überprüfen. Unterscheiden sich twitternde Nationalspieler oder Politiker von Menschen, die der Tagesschau und der SZ auf Twitter folgen? Dr. Jan-Hinrik Schmidt berichtet im 13. BredowCast über die Methode und erste Ergebnisse der innovativen Studie.   »»

Michael Grimm Division Secretary der ICA Visual Communication Studies Division

Michael Grimm ist zum Division Secretary der Visual Communication Studies Division der International Communication Association (ICA) gewählt worden. Im Rahmen der Jahrestagung der ICA 2015 in Puerto Rico hatte er die "ICA Young Scholars Preconference on Visual Methods" an der Universidad del Turabo in Gurabo (Puerto Rico) organisiert und die Position des Division Secretary bereits kommissarisch übernommen.   »»