Aktuelles

BredowCast – 018 – Social Media in der Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation verändert sich durch sogenannte Intermediäre wie Google, Facebook und Wikipedia. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zunehmend gezwungen, sich an die Regeln der Intermediäre zu halten und anders zu kommunizieren, können aber auch von Social Media profitieren. Dr. Jan-Hinrik Schmidt fasst in seiner Expertise für eine Arbeitsgruppe der Wissenschafts-Akademien zusammen, was die Wissenschaft über die neuen Bedingungen der Social Media Kommunikation schon weiß. Die Expertise ist als pdf  zum Download verfügbar.   »»

Rekordzahl an Einreichungen für die AoIR 2016 "Internet Rules"

640 Vorschläge für Papers, Panels, Workshops, Roundtables und Fishbowls sind für die AoIR 2016 eingereicht worden, die vom 5.-8. Oktober an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfindet, ausgerichtet vom Hans-Bredow-Institut und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft. Die 17. Jahrestagung der Association of Internet Researchers wird transdiziplinär Forscherinnen und Forscher aus aller Welt versammeln, die über die Bedeutung vernetzter Technologien für soziale Prozesse forschen. ​   »»

Neu im Team: Dipl.-Soz.Päd. Sebastian Adrian

Über einen Umweg als Sozialpädagoge und dem Studium Internationaler Kriminologie kam Sebastian Adrian ans Institut und arbeitete hier zunächst in den Bereichen Mediensozialisation und Jugendschutz. Seit Anfang 2016 ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Mediennutzung von Menschen mit Behinderung tätig.   »»

Befinden wir uns mitten in einer Vertrauenskrise der Medien, die das Berufsbild des Journalismus verändern wird?

Prof. Dr. Uwe Hasebrink im Interview auf medienmilch.de

Der Journalismus befindet sich aktuell in einer Vertrauenskrise, meint Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts. Diese Vertrauenskrise betreffe allerdings nicht nur die Medien: Auch die Politik und andere gesellschaftliche Institutionen hätten sich mit schwindenden Vertrauenswerten auseinanderzusetzen.   »»

BredowCast – 017 – Framing in der Gesundheitskommunikation

Wenn Menschen erkranken, informieren sie sich häufig auch in den Medien über Behandlungsmöglichkeiten. Alternativer oder komplementärer, also ergänzender Medizin kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Michael Grimm untersucht in seiner Dissertation die Darstellung alternativer und komplementärer Medizin gegen Krebs im deutschen Fernsehen. Dazu nutzt er den multimodalen Framing-Ansatz, in dem sowohl Texte und Sprache als auch Bilder erfasst werden. Im BredowCast erklärt Michael, was unter Framing verstanden wird und was an dieser Perspektive so spannend ist.   »»

Hass in den Sozialen Netzwerken

Wie mit Hasskommentaren und Shitstorms von rechts in sozialen Medien wie Facebook umgegangen werden kann, war am 16. Februar 2016 Thema beim "Treffpunkt" auf NDR Radio 90,3. Diskussionsteilnehmer waren die Hamburger Abgeordnete von den Grünen, Stefanie von Berg, der Zeit-Journalist Oliver Hollenstein und Dr. Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut.   »»

Öffentlich, populär, egalitär? Soziale Fragen des städtischen Vergnügens 1890-1960

Call for Papers für Tagung im Februar 2017, Bewerbungsschluss: 30.3.2016

Dass die Geschichte des Vergnügens auch eine soziale Geschichte ist und dass hieraus ein spannungsreiches Zusammenspiel erwächst, zeigte sich besonders in den europäischen Städten. Welche Kontinuitäten und Brüche im Verhältnis von Sozialem und Vergnügen zeigten sich? Egalisierte sich das urbane Vergnügen in den Nachkriegsgesellschaften in Ost und West? Welche Rolle spielten dabei Westernisierung, Amerikanisierung oder Sozialismus? Bis zum 30. März können Vortragsvorschläge für die gemeinsame Tagung der Forschungsstelle Mediengeschichte und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg eingereicht werden. Die Tagung wird vom 9.-11. Februar 2017 in Hamburg stattfinden. Call for Papers   »»

Markus Oermann neuer Senior Researcher im Medienrecht

Seit Februar 2016 verstärkt Ass. iur. Markus Oermann, M.A. als Senior Researcher den Bereich "Medien- und Telekommunikationsrecht" am Hans-Bredow-Institut. Markus Oermann studierte von 2005 bis 2011 Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2012 bis 2014 war er bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut tätig und hier mit Fragen von Medienregulierung und Internetgovernance beschäftigt.   »»

Wie beeinflussen soziale Medien die Wissenschaftskommunikation?

Dr. Jan-Hinrik Schmidt stellt Ergebnisse seiner Expertise zur Diskussion

Besser, schlechter oder einfach nur anders: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien aus? Und wie beeinflussen Social Media wie Twitter, Facebook, Blogs und Co. die Wissenschaftskommunikation? Dr. Jan-Hinrik Schmidt diskutiert einige der Ergebnisse seiner Expertise bereits vor der öffentlichen Präsentation am 18. März 2016 in Berlin im Blog Wissenschaftskommunikation hoch drei (zum Blog-Beitrag).   »»

Von smarten Uhren und digitalen Spuren

Michael Grimm zu den Potenzialen und Risiken gesundheitsbezogener Daten

Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltungsreihe "Gesunde neue Welt" des Forums Offene Wissenschaft an der Universität Bielefeld hat Michael Grimm am 25. Januar 2016 über gesundheitsbezogene digitale Daten gesprochen. Sein Vortrag nebst Folien sind hier nachzuerleben.

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