Archiv

Hass in den Sozialen Netzwerken

Wie mit Hasskommentaren und Shitstorms von rechts in sozialen Medien wie Facebook umgegangen werden kann, war am 16. Februar 2016 Thema beim "Treffpunkt" auf NDR Radio 90,3. Diskussionsteilnehmer waren die Hamburger Abgeordnete von den Grünen, Stefanie von Berg, der Zeit-Journalist Oliver Hollenstein und Dr. Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut.   »»

Öffentlich, populär, egalitär? Soziale Fragen des städtischen Vergnügens 1890-1960

Call for Papers für Tagung im Februar 2017, Bewerbungsschluss: 30.3.2016

Dass die Geschichte des Vergnügens auch eine soziale Geschichte ist und dass hieraus ein spannungsreiches Zusammenspiel erwächst, zeigte sich besonders in den europäischen Städten. Welche Kontinuitäten und Brüche im Verhältnis von Sozialem und Vergnügen zeigten sich? Egalisierte sich das urbane Vergnügen in den Nachkriegsgesellschaften in Ost und West? Welche Rolle spielten dabei Westernisierung, Amerikanisierung oder Sozialismus? Bis zum 30. März können Vortragsvorschläge für die gemeinsame Tagung der Forschungsstelle Mediengeschichte und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg eingereicht werden. Die Tagung wird vom 9.-11. Februar 2017 in Hamburg stattfinden. Call for Papers   »»

Internet Rules! Wer regelt das Netz?

Hamburg/Berlin, 17.2.2016.

+++Mehrere hundert internationale Netzforscher, Aktivisten und Künstler werden im Herbst bei der 17. Internetkonferenz AoIR in Berlin das Thema “Internet Rules!” diskutieren.

+++Ab sofort können wissenschaftliche sowie unkonventionelle Paper und Veranstaltungsideen in englischer Sprache bis zum 01. März 2016 unter <www.aoir.org> eingereicht werden.

Die transdisziplinäre Internetkonferenz der Association of Internet Researchers (AoIR) findet am 5. - 8. Oktober 2016 an der Humboldt-Universität Berlin statt. Die AoIR lebt von einem vielseitigen Programm, das durch Forscher aus der ganzen Welt gestaltet wird. Ab sofort sind Forscher, Aktivisten, Künstler und alle anderen Interessierten eingeladen, Einzelbeiträge sowie Panels, Workshops, Roundtables, Fishbowls und andere wissenschaftliche oder experimentelle Events über <www.aoir.org> einzureichen. In diesem Jahr konnte die Tagung durch das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft  nach Deutschland geholt werden.   »»

Markus Oermann neuer Senior Researcher im Medienrecht

Seit Februar 2016 verstärkt Ass. iur. Markus Oermann, M.A. als Senior Researcher den Bereich "Medien- und Telekommunikationsrecht" am Hans-Bredow-Institut. Markus Oermann studierte von 2005 bis 2011 Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2012 bis 2014 war er bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hans-Bredow-Institut tätig und hier mit Fragen von Medienregulierung und Internetgovernance beschäftigt.   »»

Wie beeinflussen soziale Medien die Wissenschaftskommunikation?

Dr. Jan-Hinrik Schmidt stellt Ergebnisse seiner Expertise zur Diskussion

Besser, schlechter oder einfach nur anders: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien aus? Und wie beeinflussen Social Media wie Twitter, Facebook, Blogs und Co. die Wissenschaftskommunikation? Dr. Jan-Hinrik Schmidt diskutiert einige der Ergebnisse seiner Expertise bereits vor der öffentlichen Präsentation am 18. März 2016 in Berlin im Blog Wissenschaftskommunikation hoch drei (zum Blog-Beitrag).   »»

Von smarten Uhren und digitalen Spuren

Michael Grimm zu den Potenzialen und Risiken gesundheitsbezogener Daten

Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltungsreihe "Gesunde neue Welt" des Forums Offene Wissenschaft an der Universität Bielefeld hat Michael Grimm am 25. Januar 2016 über gesundheitsbezogene digitale Daten gesprochen. Sein Vortrag nebst Folien sind hier nachzuerleben.

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BredowCast – 016 – Zwischenfazit

Den BredowCast gibt es nun seit eineinhalb Jahren und es ist an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen. Wie war 2015? Wie soll 2016 werden? In der 16. Folge des BredowCast sitzt Daniela Friedrich ohne Gäste aus dem Hans-Bredow-Institut vor dem Mikro und hat Fragen: Wie gefällt Euch der BredowCast, wie nutzt Ihr ihn, über welches Thema sollten wir mal reden, worüber berichten? Kommentare und Anregungen sind sehr erwünscht! ... mehr

Online-Nutzung von Europas Kindern und Jugendlichen im Fokus der Forschung

50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 30 Ländern haben am 23./24. Januar 2016 in Hamburg über die Chancen, Risiken und Herausforderungen der Onlinenutzung für Kinder und Jugendliche in Europa diskutiert. Der seit 2006 bestehende Forschungsverbund EU Kids Online plant für 2017 eine zweite internationale Repräsentativerhebung, die vergleichende Analysen mit den Daten aus der ersten Erhebung (2010) sowie den Daten aus dem Projekt Net Children Go Mobile (2013/2014) ermöglicht. An dem Forschungsverbund sind aktuell 33 Länder beteiligt.   »»

Evaluation der Kampagne „Schlaf gut, Baby!“: Junge Eltern für Interviews gesucht

Junge Eltern für das Thema Gesunder Babyschlaf zu sensibilisieren, ist Ziel der im Frühjahr 2014 gestarteten Hamburger Kampagne „Schlaf gut, Baby!“. Ob dieses Ziel der Kampagne tatsächlich erreicht wird, evaluiert das Hans-Bredow-Institut in seinem Kompetenzbereich Gesundheitskommunikation im Auftrag der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) und der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV). Hierzu werden in qualitativen, leitfadengestützten Interviews Expert(inn)en und junge Eltern befragt. Junge Eltern für Gespräche zum Thema Babyschlaf gesucht! (pdf-Infoblatt)   »»

Projekt zur Meinungsbildungsrelevanz von Intermediären

Was tragen sogenannte Intermediäre zur Meinungsbildung bei? Welche Bedeutung haben digitale Angebote wie soziale Netzwerke oder Suchmaschinen für gesellschaftliche Debatten? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, fördern die Medienanstalten eine Studie des Hans-Bredow-Instituts zur Relevanz einzelner Medienangebote und digitaler Dienste für die Meinungsbildung. Ziel der Studie ist es, den Einfluss digitaler Dienste auf das Mediennutzungsverhalten und die Meinungsbildung zu erforschen.   »»