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Neu am Institut: Lies van Roessel fördert Kooperation mit Informatikern

Seit April 2016 koordiniert Lies van Roessel, M. A., die Forschung zwischen dem Hans-Bredow-Institut und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg. Ziel der gemeinsamen Forschung ist es, neue Projekte zu entwickeln zu den Themen "Typologien von Algorithmen" und "Nutzerentwicklungen in der Verwendung von Feedback-Mechanismen".   »»

Elise Defreyne als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut

Im April 2016 forscht die Medienrechtlerin Elise Defreyne von der Universität Namur, Belgien, als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut. Im Rahmen ihres Promotionsvorhabens untersucht sie die Transformation der öffentlich-rechtlichen Medien Belgiens unter dem Einfluss der Europäischen Regelungen zu staatlichen Beihilfen und vergleicht diese mit Entwicklungen im deutschen Mediensystem.   »»

Auf Youtube: Wen oder was integriert die Kommunikationswissenschaft?

Keynote von Uwe Hasebrink auf der DGPuK-Jahrestagung

Die ehrenvolle Aufgabe der Keynote zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) hatte Prof. Dr. Uwe Hasebrink am 30. März 2016 in Leipzig. Thema war die Frage: Was leistet die Kommunikationswissenschaft für andere Disziplinen und die Gesellschaft? Seine Antworten darauf verrät die Aufzeichnung auf Youtube (ab Min. 17:55). Die 61. Jahrestagung widmete sich dem Jubiläum des Fachs und der Wirkung der Kommunikationswissenschaft auf andere wissenschaftliche und gesellschaftliche Bereiche. Aus dem Hans-Bredow-Institut waren aktiv mit dabei: Prof. Dr. Uwe Hasebrink, PD Dr. Wiebke Loosen, Lisa Merten, Julius Reimer, Dr. Jan-Hinrik Schmidt, Prof. Dr. Wolfgang Schulz   »»

BredowCast – 018 – Social Media in der Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation verändert sich durch sogenannte Intermediäre wie Google, Facebook und Wikipedia. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zunehmend gezwungen, sich an die Regeln der Intermediäre zu halten und anders zu kommunizieren, können aber auch von Social Media profitieren. Dr. Jan-Hinrik Schmidt fasst in seiner Expertise für eine Arbeitsgruppe der Wissenschafts-Akademien zusammen, was die Wissenschaft über die neuen Bedingungen der Social Media Kommunikation schon weiß. Die Expertise ist als pdf  zum Download verfügbar.   »»

Rekordzahl an Einreichungen für die AoIR 2016 "Internet Rules"

640 Vorschläge für Papers, Panels, Workshops, Roundtables und Fishbowls sind für die AoIR 2016 eingereicht worden, die vom 5.-8. Oktober an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfindet, ausgerichtet vom Hans-Bredow-Institut und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft. Die 17. Jahrestagung der Association of Internet Researchers wird transdiziplinär Forscherinnen und Forscher aus aller Welt versammeln, die über die Bedeutung vernetzter Technologien für soziale Prozesse forschen. ​   »»

Neu im Team: Dipl.-Soz.Päd. Sebastian Adrian

Über einen Umweg als Sozialpädagoge und dem Studium Internationaler Kriminologie kam Sebastian Adrian ans Institut und arbeitete hier zunächst in den Bereichen Mediensozialisation und Jugendschutz. Seit Anfang 2016 ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Mediennutzung von Menschen mit Behinderung tätig.   »»

Befinden wir uns mitten in einer Vertrauenskrise der Medien, die das Berufsbild des Journalismus verändern wird?

Prof. Dr. Uwe Hasebrink im Interview auf medienmilch.de

Der Journalismus befindet sich aktuell in einer Vertrauenskrise, meint Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts. Diese Vertrauenskrise betreffe allerdings nicht nur die Medien: Auch die Politik und andere gesellschaftliche Institutionen hätten sich mit schwindenden Vertrauenswerten auseinanderzusetzen.   »»

BredowCast – 017 – Framing in der Gesundheitskommunikation

Wenn Menschen erkranken, informieren sie sich häufig auch in den Medien über Behandlungsmöglichkeiten. Alternativer oder komplementärer, also ergänzender Medizin kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Michael Grimm untersucht in seiner Dissertation die Darstellung alternativer und komplementärer Medizin gegen Krebs im deutschen Fernsehen. Dazu nutzt er den multimodalen Framing-Ansatz, in dem sowohl Texte und Sprache als auch Bilder erfasst werden. Im BredowCast erklärt Michael, was unter Framing verstanden wird und was an dieser Perspektive so spannend ist.   »»

Hass in den Sozialen Netzwerken

Wie mit Hasskommentaren und Shitstorms von rechts in sozialen Medien wie Facebook umgegangen werden kann, war am 16. Februar 2016 Thema beim "Treffpunkt" auf NDR Radio 90,3. Diskussionsteilnehmer waren die Hamburger Abgeordnete von den Grünen, Stefanie von Berg, der Zeit-Journalist Oliver Hollenstein und Dr. Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut.   »»

Öffentlich, populär, egalitär? Soziale Fragen des städtischen Vergnügens 1890-1960

Call for Papers für Tagung im Februar 2017, Bewerbungsschluss: 30.3.2016

Dass die Geschichte des Vergnügens auch eine soziale Geschichte ist und dass hieraus ein spannungsreiches Zusammenspiel erwächst, zeigte sich besonders in den europäischen Städten. Welche Kontinuitäten und Brüche im Verhältnis von Sozialem und Vergnügen zeigten sich? Egalisierte sich das urbane Vergnügen in den Nachkriegsgesellschaften in Ost und West? Welche Rolle spielten dabei Westernisierung, Amerikanisierung oder Sozialismus? Bis zum 30. März können Vortragsvorschläge für die gemeinsame Tagung der Forschungsstelle Mediengeschichte und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg eingereicht werden. Die Tagung wird vom 9.-11. Februar 2017 in Hamburg stattfinden. Call for Papers   »»