Archiv

Online zwischen Orient und Okzident - Medienkindheit in Iran, Spanien und Deutschland

Workshop in englischer Sprache am 7.12.2016 im Hans-Bredow-Institut

Wie sieht sie aus, die Medienkindheit im internationalen Vergleich? Wo liegen die Unterschiede im jugendlichen Medienkonsum in Spanien, dem Iran und in Deutschland? Das wollten wir mit unseren Gastwissenschaftlern Hamid Reza Akrami (Universität Teheran) und Marta Portalés (Universität Barcelona) sowie Prof Dr. Uwe Hasebrink and Dr. Claudia Lampert, erkunden. Mehr zur Veranstaltung   »»

The Rule of Algorithms? Formen, Einfluss und Regulierung algorithmischer Entscheidungen

Nachlese zur Veranstaltung am 4.10.2016 in der Hamburgischen Vertretung in Berlin

In Kooperation mit dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg hat das Hans-Bredow-Institut am 4. Oktober 2016 das Symposium „The Rule of Algorithms? Formen, Einfluss und Regulierung algorithmischer Entscheidungen“ veranstaltet. Im Vorfeld der internationalen Internetforschungskonferenz AoIR2016, die einen Tag später ebenfalls in Berlin startete, kamen deutsche sowie internationale Experten in der Hamburger Landesvertretung in Berlin zusammen, um sich dem Thema „algorithmische Entscheidungen“ anzunähern. mehr zum Thema, zur Veranstaltungsnachlese, zur Videodokumentation   »»

„Make a Difference in the World“ (G. L. Kreps)

Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Gesundheitskommunikation am 23.-25.11.2016

Über das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen im Bereich der Gesundheitskommunikation sowie die damit einhergehenden Potenziale und Herausforderungen diskutierten 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Praxis zwei Tage lang. Ein besonderes Highlight: die Keynote von Prof. Dr. Gary Kreps von der George Mason University. Er betonte insbesondere die gesellschaftliche Bedeutung von Gesundheitskommunikation: „Relevant health information can help to reduce uncertainty and enhance quality of life.“ Welche Zielgruppen auf welchen Wegen nach Gesundheitsinformationen suchen und wie Gesundheitsinformationen gestaltet sein sollten, damit sie ihre Zielgruppe erreichen und zur Reduzierung von Unsicherheit beitragen können, wurde in 22 Beiträgen aufgezeigt.   »»

Gastwissenschaftler aus Sydney an der Forschungstelle Mediengeschichte

Vom 12. bis 29. November 2016 sind Dr. Virginia Madsen und Dr. Tom Murray von der Macquarie University in Sydney (Australien) zu Gast an der Forschungstelle Mdiengeschichte. Der Besuch wurde über die trilaterale strategische Partnersschaft zwischen der Universität Hamburg, der Macquarie University und Fudan University (China) ermöglicht. Der Aufenthalt ist zudem Teil des Forschungsprogramms “Transnational Media Histories”, das von Dr. Hans-Ulrich Wagner (Forschungsstelle Mediengeschichte) und Prof. Dr. Bridget Griffen-Foley (Macquarie University) ins Leben gerufen wurde.   »»

Neu am Institut: Dr. Cornelius Puschmann

Seit Oktober gehört er ganz zu uns: Dr. Cornelius Puschmann ist neuer Senior Researcher und Koordinator des Postdoc-Kollegs "Algorithmed Public Spheres (APS)" am Hans-Bredow-Institut. Bereits seit März in Teilzeit am Institut, arbeitete er zunächst noch parallel als Projektleiter am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) in Berlin. Darüber hinaus war er als Programme Chair verantwortlich für die inhaltliche Vorbereitung der Jahrestagung der Association of Internet Researchers AoIR 2016 "Internet Rules!", die vom 5.-8. Oktober 2016 in Berlin stattfand und vom Hans-Bredow-Institut und dem HIIG gemeinsam ausgerichtet wurde.   »»

BredowCast – 023 – AoIR Jahrestagung 2016

Die AoIR 2016 “Internet Rules!” fand im Oktober 2016 in Berlin statt. In diesem Podcast sprechen Tagungsteilnehmer(innen) aus aller Welt und Programmdirektor Dr. Cornelius Puschmann über das Thema der Veranstaltung und welche Bedeutung es für die eigene Arbeit hat. Zum BredowCast 023

Stark vertreten: Hans-Bredow-Institut auf der ECREA2016

Gleich sechs Mitarbeiter des Hans-Bredow-Instituts waren auf der Jahrestagung der European Communication Research and Education Association ECREA2016 vertreten, die vom 9.-12. November in Prag stattfand. Im Vorfeld der ECREA2016 waren sie zudem bei der Pre-Conference "Children, Youth and Media". Außerdem traf sich das europäische Forschungsnetzwerk EU Kids Online, das vom Institut koordiniert wird, zur Planung einer neuen vergleichenden Studie. Wer wo mit welchem Thema zu erleben war:   »»

Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen: TV enorm wichtig!

In der Debatte um Inklusion spielt Barrierefreiheit eine Schlüsselrolle. Ein wesentlicher Aspekt ist der für alle Menschen ungehinderte Zugang zu Medienangeboten. Bislang war jedoch nicht durch Zahlen belegt, wie Menschen mit Behinderungen Medien überhaupt nutzen. Das ändert eine Studie des Hans-Bredow-Instituts (Prof. Dr. Uwe Hasebrink / Dr. Sascha Hölig) und der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund (Jun.-Prof. Ingo Bosse), die im Auftrag der Medienanstalten (DLM) und der Aktion Mensch durchgeführt wurde und erstmals bundesweit alle Formen von Behinderung bezogen auf Mediennutzung abbildet: Welche Medienangebote werden von Menschen mit Behinderungen genutzt, welche sind besonders attraktiv? Wo bestehen die größten Zugangsbarrieren? Die Ergebnisse dieser großen standardisierten Befragung wurden am 26. Oktober 2016 auf einem Panel der Münchner Medientage diskutiert.   »»

BredowCast – 022 – Das SCAN-Projekt aus Informatikersicht

Prof. Dr. Walid Maalej und Marlo Häring von der Informatik der Universität Hamburg erzählen im 22. BredowCast von ihrem Kooperationsprojekt SCAN mit dem Hans-Bredow-Institut. Das Projekt SCAN (Systematische Inhaltsanalyse von Nutzerkommentaren für Journalisten) widmet sich dem Problem, dass die manuelle Sichtung von Publikumsrückmeldungen in den digitalen Medien sehr zeitintensiv ist und will ein Software-System entwickeln, das Journalisten bei der Analyse, dem Filtern und Zusammenfassen von nutzergenerierten Inhalten unterstützt.   »»

Jeder dritte Bericht über Spielerwechsel in der Fußball-Bundesliga ist falsch

Artikel in "Medien & Kommunikationswissenschaft" zur Transferberichterstattung

Ein Drittel aller Medienberichte über Spielerwechsel in der Fußball-Bundesliga stellt sich im Nachhinein als falsch heraus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Mailand oder Madrid?! Eigenschaften und Verlässlichkeit der Fußball-Transferberichterstattung in Deutschland“, die Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) jetzt in der Fachzeitschrift „Medien & Kommunikationswissenschaft“ veröffentlicht haben.   »»